Durch meine Arbeit bei der Gemeinde Höpfingen und insbesondere durch die Verantwortung als Kämmerer kenne ich die Möglichkeiten und die Leistungsfähigkeit der Gemeinde sehr gut. Meine Arbeit, Familie und Freunde führen mich beinahe täglich in die sympathische und schöne Heimatgemeinde. Dies hat in mir den Wunsch bestärkt, dass ich gerne mehr Verantwortung für die Gemeinde übernehmen möchte und daher als Bürgermeister kandidiere. 

Ich habe mich dazu entschlossen parteilos aufzutreten, denn politische Interessen sollten über die Grenzen der einzelnen Fraktionen hinweg entschieden werden. Als freier und parteiloser Kandidat möchte ich daher nicht gebunden sein und mich für die Interessen aller Bürger einsetzen sowie diese vertreten.

Mir ist wichtig, dass sich der Bürgermeister mit der Gemeinde identifiziert, diese repräsentiert, sich für diese einsetzt und vor Ort ist. Diese Kriterien sollten sich hierbei nicht nur auf die wenigen Monate vor der Wahl beschränken. So ist es mir ein Anliegen, bei einer erfolgreichen Wahl vor Ort zu sein und immer im Austausch mit den Bürgerinnen und Bürger zu stehen. Bereits schon vor der Kandidatur habe ich viele Gespräche über die derzeitigen Probleme innerhalb der Gemeinde sowie in der Verwaltung geführt.

Ein Ort lebt von der Gemeinschaft und dem lebendigen Miteinander. Dies macht eine Gemeinde aus und die Bevölkerung benötigt dieses Leben. In Höpfingen und Waldstetten gab es bis zum Pandemiebeginn zahlreiche Veranstaltungen und Feste, welche ich auch gerne mit meiner Familie besuchte. Veranstaltungen wie beispielsweise das Quetschefest, Sportfest, Kerwe, Rosenmontagsumzug oder der Weihnachtsmarkt beleben den Ort. Damit der Ort weiter lebendig bleibt und auch das Angebot erweitert werden kann, muss das ländlich geprägte Leben gestärkt werden. Ein Bürgermeister sollte daher auch schauen, dass er die Vereine und das ehrenamtliche Engagement vor Ort unterstützt und fördert. In den aktuellen Pandemiezeiten ist dies besonders wichtig. Ich möchte mich daher auch für eine Stärkung des Ehrenamtes einsetzten.

Die Gemeinde gemeinsam wieder nach vorne bringen. Derzeit ist ein Stillstand in Höpfingen und Waldstetten erreicht. In den vergangenen 8 Jahren wurden drei große Maßnahmen begonnen und teilweise beendet, wie die neue Kleinkindgruppe St. Martin, Heidlein II und die Dr.-Thomas-Nörber-Straße in Waldstetten. Weitere neue Maßnahmen folgten nicht. Höpfingen und der Ortsteil Waldstetten benötigen eine Zukunftsstrategie. Der Fokus sollte daher nicht nur auf den Verdiensten der Vergangenheit liegen, sondern wirklich nach vorne gerichtet sein. Lasst uns gemeinsam in die Zukunft schauen und Höpfingen mit dem Ortsteil Waldstetten attraktiv gestalten.